Weiß, in das Weiß hinaus. Vorwärts dorthin, wo das Weiß in das Grau übergeht. In das Weiß, hinaus, vorwärts. Gebrochen mit grünen Akzenten, zerbricht jeder Schritt.

Man wird sehen: Er war da, er ist gegangen. Vorwärts, in das Weiß. Immer weiter. Schwarz beschuhter Fuß stempelt das Weiß zu seinem.

Durchschritten, markiert, erobert. Für einen Moment.

Er geht weiter, strebt gebeugt auf das Schwarz zu, das sich aus dem Boden gen Horizont erhebt und die geordneten Linien durchbricht. Weiter, weiter in das undurchpflügte Weiß, das Ton und Menschen verschluckt.

Ein Knall, ein Schuss, dann Rot. Tot. Ende der Eroberung.